in einem
Jahr errichtet
und 166 Jahre alt
Unsere freundliche Wendischboraer
Kirche ist 166 Jahre alt. Sie wurde 1833/34 erbaut.
Die alte Kirche war nach einem Blitzschlag
abgebrannt.
Noch
heute staunen wir, wie innerhalb von nur einem Jahr Bauzeit diese Kirche
vom Grundstein bis zur Kirchturmspitze fertiggestellt wurde.
Die Nachbargemeinden
halfen beim Bau
Das konnte nur geschehen,
weil die Kirchgemeindeglieder tatkräftig zupackten und die Nachbargemeinden
mit Baumaterial,
Gespanndiensten und Geldspenden
halfen.
Als Baumeister sind genannt Ratszimmermeister
Christian Friedrich Preußer und Karl August Hofmann, Amtsmaurermeister
in Nossen.
Krieg und
Alltag
Über die schweren Kriegszeiten
ist unsere Kirche bewahrt worden.
Familienereignisse sind mit dem
Kirchengebäude verbunden.
Kinder wurden hier getauft, Ehepaare
eingesegnet, für die Verstorbenen wurde gebetet und geläutet.
Vom 1. November 1937 bis Juni 1949
hatte unser Ort den Namen „Altenbora".
Zeugnisse
von den letzten Tagen vor Kriegsende
Auf unserem Friedhof sind Zeugnisse
davon zu finden. Noch in den letzten Tagen vor Kriegsende sind junge Menschen
als Soldaten gefallen und hier beigesetzt. Günter Kaschubowski
war erst 17 Jahre alt.
Wir wollen
dankbar sein, daß wir jetzt hier in Frieden leben dürfen.
der
Glockenschlag erinnert uns
Die 3 Glocken
Zu den wertvollsten Dingen unserer
Kirche gehören die 3 Glocken. Die beiden großen sind 11 Zentner
schwer. Der Glockenschlag erinnert uns an die Zeit, läßt uns
bedenken, was ist, was war und einmal sein wird. |
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Weitere
Infos:
Gemeinde
Heynitz
01683 Heynitz,
Nr. 9
Tel.: 03
552 44 - 4 12 96
Fax: 03
552 44 - 4 12 96
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