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Ländliche Siedlungen
Gemeinde Heynitz
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Blick über Ilkendorf ins Erzgebirge
Die Kornkammer des Sachsenlandes 
Die Hauptbedeutung unseres Territoriums liegt in der Landwirtschaft.
Schon der legendäre Bischof Benno nannte eine fruchtbare Lößregion besonders westlich der Elbe  „des Landes Meyßen große Korntenne". 

Kornkammer: über Jahrhunderte hin...
bestätigte diese Gegend immerfort ihren Ruf, die Kornkammer des Sachsenlandes zu sein. 
Die Bearbeitung des Bodens steht in unmittelbarer Wechselbeziehung mit dem Bauen der Höfe und Ansiedlungen auf dem Lande. 

verschiedene Siedlungsanlagen
Es galt, Vieh, Erntegut und  Arbeitstechnik unterzubringen und Wohnstätten für die Menschen selbst zu schaffen.
Dabei gibt es verschiedene Siedlungsanlagen.
Angefangen von kleinen, unausgerichteten Gruppierungen weniger Höfe bis hin zu
geschlossenen und einheitlich gegliederten Dörfern. 

Slawische und deutsche Herkunft
Deutlich unterscheidet sich dabei die slawische und deutsche Herkunft. Die meisten Ortschaften, erkennbar auch an den Endungen, -itz, -ütz, -a, -en und -ig, gehen auf slawische Ursprünge zurück.
Weitere Infos:
Gemeinde Heynitz
01683 Heynitz, Nr. 9
Tel.: 03 552 44 - 4 12 96
Fax: 03 552 44 - 4 12 96

über einen langen Prozeß herausgebildet
Das Fachwerkhaus
Fachwerkhaus in Sachsen
Bei den Straßendörfern ist in der Mehrzahl mit dem nach der Straße offenen Dreiseithof eine mitteldeutsche Grundform anzutreffen.
Als allgemeines Konstruktionsprinzip, welches sich über einen langen Prozeß herausgebildet hat, ist das Fachwerk anzusehen.
Mit kunstvoll gegliedertem Gebälk sowohl an den Straßenseiten zugewandten Giebeln als auch den Hofseiten zählen die in Größe und Art so vielgestaltigen Fachwerkbauten zu den charakteristischsten unserer Landschaft.

IDA <Service-Pool> Roßwein