ein einfacher
Fachwerkbau
Die kleine Mühle
der Familie Zechel
Die wasserreiche Talsohle innerhalb
der Gemarkung Heynitz gliedert sich
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in einen nördlichen
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und südlichen Wasserlauf,
die unterhalb der alten Schäferei
im sogenannten Mühlteich zusammengefaßt worden sind.
vollständig
verlandet
Im Verlauf der letzten Jahrzehnte
ist dieser Teich allerdings vollständig verlandet. An dieser Stelle,
d.h. am Ausfluß des Mühlteiches in das östlich
gelegene Mühltal, befand sich
die kleine Mühle der Familie Zechel.
Nach 1892
abgerissen
Ein
einfacher Fachwerkbau aus dem 17. Jahrhundert mit einem kleinen Mahlgang.
Das Ganze wurde im Okober 1892 von
Ernst Julius Zechel an Ernst Georg von Heynitz verkauft und wenig später
abgerissen.
der
ehemalige Weinberg
Die Idylle lädt
zu Spaziergängen ein
Damit war der Weg in das weiterführende
Mühltal frei, welches
sich mit seinen großen Wiesen bis in das Triebischtal
erstreckt.
Die beiden Anhöhen rechts und
links, bis 1945 als Plenterwald genutzt, tragen auch den Namen „Weinberg".
Ein Ausdruck dafür, daß hier noch im letzten Jahrhundert eine
kleine Rebanlage gestanden haben muß, die sich aber nicht halten
ließ und aufgeforstet wurde. Die Idylle lädt immer wieder zu
Spaziergängen ein und wird auch von Reitern geschätzt. |
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Weitere
Infos:
Gemeinde
Heynitz
01683 Heynitz,
Nr. 9
Tel.: 03
552 44 - 4 12 96
Fax: 03
552 44 - 4 12 96
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Wegzeichen
sind
einzelne gestaltete Steine oder Steintafeln aus dem 19. Jahrhundert. Sie
erinnern an das bereits weit entwickelte dichte Straßen- und Wegenetz.
In der Gemeinde
stehen noch 7 Steine. |
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